Gde mogu da jedem – wo kann ich essen?!

Über einen internationalen Jugendaustausch in Serbien

Von Anne
(c) IVA-Interaktion, Vielfalt, Akzeptanz e.V.

 

Nach der Schule verlassen viele von uns ihren Heimatort und damit auch häufig den Stamm oder zumindest die aktive Stammesarbeit. Doch, was dann? Wo kann man sich sonst engagieren, wenn nicht woanders bei den Pfadis? Für mich lautet die Antwort seit 2008: ehrenamtliche Projektarbeit! (mehr …)

Menschliche Späne

Ein Plädoyer für einen unaufgeregten Umgang mit Vielfalt und Inklusion

Von Laura
EP-Seminar_(c) Jonas Mehmke
Es gibt doch tatsächlich Einrichtungen in der sozialen Arbeit, die damit werben besonders vielschichtig und individuell zu arbeiten und zu betreuen. Im Ansatz sehr lobenswert, in der Realität jedoch leichter behauptet, als in die Tat umgesetzt. So sind Mitmenschen mit Behinderungen besonders gern gesehen, wenn sie „gut mitmachen“, mindestens aber ruhig schlafen und sich unauffällig verhalten. Auf persönliche Bedürfnisse wird nur eingegangen, wenn gerade Zeit und Geld übrig ist. Das Glück der Betroffenen kann nur realisiert werden, wenn ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Oft genügt das Geld aber noch nicht einmal, um die Masse an benötigten Windeln abzudecken. Diese werden auf der Basis eines Durchschnittswertes zugewiesen. Wer darüber hinaus abführt hat selbst Schuld?

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Glaubensfrage: Affe oder Tramper?

Minimalausstattung statt Hightech-Ausrüstung? Gründe eines Affenträgers.

Von Jascha
(c) Jascha Paul
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Wie man sich zum Affen macht und sich einen Bären aufbindet

Eine Polemik zum bündischen Rucksack von einer Frau vom Fach: Chrissi.

Von Chrissi
Untypischer Affe_(c) Jens Grolla
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Mein Geld. Meine Verantwortung.

Soziale Banken als Möglichkeit selbst zu bestimmen, was mit meinem Geld auf der Bank geschieht.

Von Maike
 
aus-der-Krise_(c) Initiative-Echte-Soziale-Marktwirtschaft-(IESM)_pixelio
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„Ja, Mama, ich lebe jetzt vegan.“

„Das kann doch nicht dein Ernst sein!?“ Auf dem Weg zu einer Ernährung im Einklang mit der Natur

Von Sina

(c) LV NDS_KfG SFT Immenhausen 2009
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Warum man ruhig noch Fleisch essen kann…

Ein Plädoyer für den Fleischkonsum

Von Thorsten

(c) Jens Fäscher

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Vielfalt und Einheit

Zwei Seiten der Pfadfinderei, die gar nicht so widersprüchlich sind

Von kison
(c) Niklas Krüger

(c) Niklas Krüger

Zwei Sätze, die einander zu widersprechen scheinen: Pfadfinden ist Vielfalt. Pfadfinden ist Einheit. Doch ich behaupte, sie widersprechen sich nicht. Sie sind in notwendiges und gutes Paradoxon, das wichtig und richtig für uns ist. (mehr …)

Wenn das Halstuch zum Bauchladen wird.

Unser Pfadfinderleben ist geprägt von vielen Traditionen. Doch viele scheinen einzureißen. Ein kritischer Kommentar

von Jascha

„Es ist wieder mal LV“ So sang Olli am Samstagabend vor den versammelten Delegierten des Landesverbandes. Es war ein langer Tag, Diskussionen hatten die Gemüter erhitzt. (mehr …)

Das grüne Dogma

Zur Wertefrage gehört unbedingt Umweltschutz, genauso aber das Respektieren der Meinung von Minderheiten…

von Chrise

Der Parkplatz füllt sich, denn kaum jemand ist mit dem Zug angereist, obwohl Wolfsburg gut angebunden ist. Die größte Dreckschleuder, sie parkt direkt auf dem Schulhof, ist ein orangefarbener Bulli, unverkennbar schon aus der Ferne aus den Automassen herauszuhören, an ihrem unverwechselbaren röhrenden Sound.

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