Entfaltetes Selbst! – Selbst entfaltet?

von kison
(c) Mona Schütze

(c) Mona Schütze

Pfadfinden soll und will jedem jungen Menschen einen Raum zur Entfaltung des eigenen Selbst bieten. Das meine ich seit Jahren. Nun hat die laru-Redaktion mich angesprochen, einen Erfahrungsbericht zu schreiben zum Thema: Pfadfinden als Raum zur Selbstentfaltung. Mein erster Gedanke: „Ui, na mal schauen, was das wird.“ Und jetzt, da ich anfange zu schreiben, weiß ich auch noch nicht, was am Ende raus kommt.

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Die Ursprünge nicht aus den Augen verlieren

von Rasmus
(c) Kreuzknoten_Stefan Salich

(c) Kreuzknoten_Stefan Salich

Was heißt es für mich Pfadfinder zu sein? Für mich persönlich hat es immer bedeutet, sich frei zu fühlen. Frei zu fühlen von Zwängen, frei zu fühlen von Konventionen, frei zu fühlen von den alltäglichen Pflichten. Auf Fahrt hat es auch immer Entbehrung und teilweise Schmerzen bedeutet, aber das spielte keine Rolle.
Es bedeutet jedoch auch, sich stets an die Regeln zu halten, die wir alle für unsere Gemeinschaft aufgestellt und mit unserem Pfadfinderversprechen als verbindlich anerkannt haben. Einen Widerspruch in der Einhaltung dieser Regeln und der empfundenen Freiheit, habe ich darin allerdings nie gesehen. (mehr …)

Vielfalt – Eine Aufgabe für uns?!

von Anne
(c) Anne Wächter

(c) Anne Wächter

Inklusion, Rassismus, Antidiskriminierung, Gender Mainstreaming, … sind das wirklich alles Themen, mit denen wir uns in unserer Pfadiarbeit beschäftigen müssen? Wollen wir nicht einfach frei sein, wandern, schöne Lager und Fahrten erleben, anstatt uns mit Theorien rumzuschlagen? Müssen wir uns um diese Themen kümmern? Und wenn ja, wer genau soll das machen? Fragen über Fragen. Hier ist mein Versuch einer Antwort.

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Streit um die Ludwigstein

Die Burg, auf der Menschen in Tracht und Halstuch unerwünscht sind.

Von Matze
by_Achim Lückemeyer_pixelio.de

by_Achim Lückemeyer_pixelio.de

 

Die Jugendburg Ludwigstein. Von vielen liebevoll „die Lu“ genannt, ist sie ein beliebtes Ziel von Pfadfindern, Wandervögeln und anderen Jugendbewegten mitten im nordhessischen Bergland, bekannt geworden auch durch Veranstaltungen wie das „Beräunertreffen“ und die „Burgwoche“. Doch seit November 2013 sind Besucher in Kluft auf der Burg unerwünscht. Wie kam es dazu? Und wie stehen wir als BdP zu dem Konflikt, dessen letzte Konsequenz diese unschöne Entscheidung ist?

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Gde mogu da jedem – wo kann ich essen?!

Über einen internationalen Jugendaustausch in Serbien

Von Anne
(c) IVA-Interaktion, Vielfalt, Akzeptanz e.V.

 

Nach der Schule verlassen viele von uns ihren Heimatort und damit auch häufig den Stamm oder zumindest die aktive Stammesarbeit. Doch, was dann? Wo kann man sich sonst engagieren, wenn nicht woanders bei den Pfadis? Für mich lautet die Antwort seit 2008: ehrenamtliche Projektarbeit! (mehr …)

Vielfalt – Auch beim ScoutingTrain

Hinter dem eigenem Horizont geht es weiter, und zwar im ScoutingTrain gen Osten. Dort schmeckt der Tschai auch zu Techno

Von Adrian, Dustin und Maike Scouting-Train (c) Simon Vollmeyer
 

 

„Was macht jeder Pfadfinder, der was auf sich hält, bei einer Pfadfinderaktion morgens um 2 Uhr? Lieder am Lagerfeuer schmettern, Tschai trinken und die gemütliche Runde genießen… oder? Alles andere ist doch nicht pfadfindertypisch… oder? In einem schlecht durchlüfteten Raum völlig abgedreht zu Technomucke tanzen jedenfalls nicht… oder?“ (mehr …)

Menschliche Späne

Ein Plädoyer für einen unaufgeregten Umgang mit Vielfalt und Inklusion

Von Laura
EP-Seminar_(c) Jonas Mehmke
Es gibt doch tatsächlich Einrichtungen in der sozialen Arbeit, die damit werben besonders vielschichtig und individuell zu arbeiten und zu betreuen. Im Ansatz sehr lobenswert, in der Realität jedoch leichter behauptet, als in die Tat umgesetzt. So sind Mitmenschen mit Behinderungen besonders gern gesehen, wenn sie „gut mitmachen“, mindestens aber ruhig schlafen und sich unauffällig verhalten. Auf persönliche Bedürfnisse wird nur eingegangen, wenn gerade Zeit und Geld übrig ist. Das Glück der Betroffenen kann nur realisiert werden, wenn ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Oft genügt das Geld aber noch nicht einmal, um die Masse an benötigten Windeln abzudecken. Diese werden auf der Basis eines Durchschnittswertes zugewiesen. Wer darüber hinaus abführt hat selbst Schuld?

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Glaubensfrage: Affe oder Tramper?

Minimalausstattung statt Hightech-Ausrüstung? Gründe eines Affenträgers.

Von Jascha
(c) Jascha Paul
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Wie man sich zum Affen macht und sich einen Bären aufbindet

Eine Polemik zum bündischen Rucksack von einer Frau vom Fach: Chrissi.

Von Chrissi
Untypischer Affe_(c) Jens Grolla
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Mein Geld. Meine Verantwortung.

Soziale Banken als Möglichkeit selbst zu bestimmen, was mit meinem Geld auf der Bank geschieht.

Von Maike
 
aus-der-Krise_(c) Initiative-Echte-Soziale-Marktwirtschaft-(IESM)_pixelio
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