Vom Sprechen und Sprechen·lassen

Leichte Sprache und Untertitel gegen Ausgrenzung

von Alea
ILY_Deanne Wardin

ILY_Deanne Wardin

Barrierefreiheit ist heutzutage ein weit verbreiteter und viel genutzter Begriff. Wenn wir im Alltag das Wort barrierefrei hören, denken wir oft an bauliche Anlagen, da eine Barriere für uns meist eine sichtbare Hürde ist. So wird ein Eingang in ein Gebäude als barrierefrei bezeichnet, wenn es neben der Treppe auch eine Rampe gibt, die z. B. von Rollstuhlfahrern oder Personen, die einen Kinderwagen schieben, genutzt werden kann.

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Boom! Bäm! Pooowww!

Kommunizieren ohne Gewalt.

von Lisa
angst_d schmidt

(c) Doro Schmidt

„Gewaltfreie Kommunikation“ klingt ungefähr so sexy wie „Bruttosozialprodukt“. Giraffensprache – Wolfssprache – Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte … Puh, klingt nach einem pädagogisch-psychologischen Konzept der achtziger Jahre und irgendwie eingestaubt. Langweilig.

Es stimmt schon, normalerweise will ich mit meinen sprachlichen Äußerungen niemandem wehtun. Aber geht das nicht auch mit ein wenig gesundem Menschenverstand und Feinfühligkeit? (mehr …)

Ein Interview zum Schweigen

von Fredi

„Schweigen ist ein dynamischer innerer Zustand und nicht die Abwesenheit von Aktivität. Schweigen ist genau wie die reine Achtsamkeit eine passive Reinigung des Geistes, weil das Denken unterbrochen ist, die messbare Zeitbewegung sich dadurch von allein beruhigt und in die Empfindung von Zeitlosigkeit übergeht. Das ist die Schwelle eines fließenden Übergangs von der Bindung an Endliches zum Sein in der Unendlichkeit.

CC0Das Schweigen wird in den meisten mystischen Traditionen als Unterstützung für den Geist empfohlen, damit Unruhe und konditioniertes Denken überwunden und losgelassen werden können. Gleichzeitig ist das Schweigen eine Selbstoffenbarung der ersten Wirklichkeit.“

(Simon-Wagenbach, Helga (2007): Vollende, was du bist – Der integrale Weg. Ohne Ort: Theseus. S. 108 & 109)

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Partizipation oder: Wie ich meinen Stamm aus der Ferne organisiere

Über die Frage, wie die Stammesführung auch dann gelingen kann, wenn zwischen Wohnort und Stammesheim viele Kilometer liegen und die Idee, alle in einem großen LZP in die Gestaltung des Stammes stärker einzubeziehen.

Von Lars (mehr …)
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