„Es muss eine Demokratisierung aller Lebensbereiche geben!“

Ein Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Sven-Christian Kindler über Pfadfinder, junge Menschen und Politik.

laru: Was bedeutet für Dich „Pfadfinder sein“?

Sven: BiPi hat gesagt, dass wir PfadfinderInnen die Welt ein Stück besser hinterlassen sollen, als wir sie vorgefunden haben. Das ist der zentrale Grundsatz, nach dem PfadfinderInnen leben sollten: im Einklang mit der Natur und solidarisch in der Gemeinschaft zu leben und zu handeln. Was für mich das Pfadfindersein auszeichnet ist das, was wir auf Fahrt erleben: Herausforderungen und Probleme annehmen, mit ihnen gemeinsam als Gruppe produktiv umgehen – und trotzdem Spaß haben.

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Bio-Äpfel aus Peru?

Konsum- und Umwelterziehung mit Grundschulkindern

Jugendarbeit und „Schule“? Der Untertitel der Arbeitsmappe lässt nicht unbedingt einen Bezug zu unserer Gruppenarbeit erkennen, schreckt eigentlich eher ab. Und das Thema…? Wir checken unsere Kurse auf Nachhaltigkeit, haben im Landesverband das Thema Ernährung behandelt und tun es noch, indem wir (der eine mehr, die andere weniger)  versuchen ökologisch bewusst einzukaufen. Der BdP verfügt über eine Ernährungscharta, unser Projekt „Weltverbesserer“, welches sich zum Ziel gesetzt hatte, das soziale und ökologische Engagement zu fördern, wurde verlängert. Eine unserer Pfadfinderregeln lautet „ich will die Natur kennenlernen und helfen sie zu erhalten“…

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Dankeschön fürs Engagement!

Beim Sommerfest des niedersächsischen Ministerpräsidenten

von Christiane

Auch in diesem Jahr hatte unser (damals noch) Ministerpräsident Christian Wulff wieder 150 ehrenamtlich aktive JugendleiterInnen aus ganz Niedersachsen ins Gästehaus der niedersächsischen Landesregierung in Hannover eingeladen. (mehr …)

Es lebt!

Der Bezirk Mitte war für einige Zeit von der Bildfläche verschwunden. Jetzt startet er wieder durch, zu Beginn gab es einen Hajk mit 58 Teilnehmer- und TeamerInnen.

von Jascha

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Alte und neue Freundschaften in einem fremden Land

Die Vaganten in Kasachstan. Die Hauptstädte Moskau und Astana besichtigen, Beschbarmak und Kumys kosten, alte und neue Freunde bei kasachischen Pfadfindern treffen: Der Stamm Vaganten hat sich auf ihrer Sommerfahrt an die Grenze Europas und Asiens gewagt.

von Steffen
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…und alle rufen laut Drushba!

Kasachstan wir kommen. In diesem Sommer sind acht Ranger und Rover aus unserem Bund nach Pawlodar aufgebrochen um in einem Workcamp mitzuarbeiten. In der kasachischen Steppe wird so ein Projekt zum Abenteuer.

von Julian und Jan

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Almke zwanzigelf

Im nächsten Jahr ist es wieder so weit: Der LV trifft sich wie alle vier Jahre zum Landespfingstlager. Gibt es jetzt schon etwas, dass man wissen sollte? laru war auf dem ersten Vorbereitungstreffen und hat ein paar Infos zusammengestellt.

von Chrise

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„Das sind doch alles Pfadfinder …“

Das Problem mit den rechten Bünden ist vielfältig. Sie gemahnen uns der schrecklichen Verbrechen in der Vergangenheit und unserer Verantwortung als Deutsche und als Pfadfinder in diesem Land.

von Backe

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Retter der Welt

Ein Bezirk auf Großfahrt und sein Kampf gegen den Wackelpudding.

von Mola und Uschi

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Romantisches Vagabundenleben & wirkliche Armut

Ein Reisebericht aus Kambodscha. Es hatte für mich immer einen gewissen Reiz mit wenig oder gar keinem Geld unterwegs zu sein, quasi als Vagabund mittellos die Welt zu durchstreifen. Dieses temporäre „arm sein“ hat etwas romantisches, etwas anreizendes. Auf meiner letzten, knapp einjährigen Reise, überwiegend im mittleren und fernen Osten, begriff ich jedoch was es wirklich bedeutet kein Geld zu haben…

von Marcus

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