Vorstellung Stamm Vaganten

Von Holger
Stammesabzeichen Foto

Stammesabzeichen Vaganten

Die Gründung unseres Stammes am 19.05.1982 war ein Geschenk. Ein Geburtstagsgeschenk an Ingo, den Sohn unseres Stammesgründers Hans-Helmut Backe (HaHe). Er hatte sich für Aurich eine Jugendgruppe gewünscht, die ein abwechslungsreiches Programm anbietet. So kam es, dass neben den Freunden und Klassenkameraden zum Geburtstag auch eine Gruppe vom BdP-Stamm Sturmvogel aus Varel eingeladen wurde. Das veranstaltete überzeugte, und die Entscheidung fiel dann noch am selben Abend:

Ja, so etwas wollen wir in Aurich auch haben!

(mehr …)

Werbeanzeigen

Vorstellung Stamm Eisvogel

Von Christian
(c) Stefan Krieger

(c) Stefan Krieger

Lieber Landesverband,

wir sind der Stamm Eisvogel aus Ottersberg. Unsere Gruppe gibt es seit nunmehr fünf Jahren. Angefangen hat alles im Quelkhorner Moor, in dem wir, zwei Erwachsene und 15 Kinder, uns im Herbst 2009 zum ersten Mal trafen. Auf einem Moorteil errichteten wir uns aus allerlei Stangen, Knüppeln und Zweigen unseren „Adlerhorst“. Das war unser erstes Heim, von hier aus lernten wir das Moor und uns gegenseitig kennen. (mehr …)

Das Klartraum-Experiment

Mit Klarträumen wird Unmögliches möglich, aber nur im Traum. Ein bewusstes Experiment.

Von Jan-Georg.
Schlafexperiment_Karin Jung

(c) Karin Jung

„Wir erschaffen und nehmen unsere Welt gleichzeitig war und unser Verstand macht das so gut, dass wir nicht einmal merken das es passiert. Das erlaubt uns in den Prozess einzusteigen.“ So erklärt uns Leonardo DiCaprio in dem sehr empfehlenswerten Film „Inception“ das Prinzip des Klartraums. Die Vorstellung, das Drehbuch für die eigenen Träume zu schreiben, klingt unglaublich. Im Traum erleben wir, im Gegensatz zum Tagtraum, das Geschehen als absolut real. „Träume fühlen sich immer real an, während wir sie träumen. Erst wenn wir aufwachen, fällt uns auf, dass irgendetwas seltsam war.“ Diese logischen Schwachstellen sind es, die den Klartraum so faszinierend machen, denn es ist gerade dieses Abweichen von der Realität, die es Klarträumenden möglich machen, nicht nur die eigenen Wünsche zu auszuleben, sondern auch physikalische und moralische Grenzen außer Kraft zu setzten. Wie Spiderman Gebäude erklimmen, fliegen wie ein Vogel oder einfach mal dem Chef ordentlich in die Weichteile treten: Unsere Träume sind ein freier Ort, vielleicht sogar der freieste überhaupt. Es gibt keine Regeln, kein richtig oder falsch und keine Kontrollen.

(mehr …)

Wovon wollen wir träumen…

Sechs Antworten zum Thema Träume

von Ulrike
(c) Anika_Grünberg

(c) Anika_Grünberg

1. Was ist ein Traum?

Eine eindeutige Definition des Traums an sich ist nur schwierig zu geben. In der psychologischen Praxis werden Träume definiert als „die psychische Aktivität während des Schlafes“ (Schredl 2007). Ein Traum ist demnach die Erinnerung an diese Aktivität. Träume werden nach Schlafphasen eingeteilt. Einschlafträume sind meist eine Fortführung der Gedanken während des Einschlafens und werden in der Regel vergessen. (mehr …)

%d Bloggern gefällt das: