G`day mate!

Was macht man eigentlich beim Work & Travel und wie organisiert man so etwas? Ein Erfahrungsbericht aus Australien.

Von Martin

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eR/Rwachsen oder was?

Ehemaligenlager beim LaPfiLa 2011 (21) Wünsche und Ziele der Erwachsenenarbeit aus der Sicht eines Erwachsenen.

Von Günter

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Große Nasen und goldene Zähne

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Woran man einen richtigen Erwachsenen erkennt. Und was Wölflinge sonst noch so übers „Erwachsen-Sein“ denken.

Von Julchen
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„Wie, du warst früher gar kein Pfadfinder?“

Gemessen an der Mitgliederzahl sind sie Exoten, doch praktisch jeder Stamm kennt sie. Obwohl nie Wölfling oder Sippling gewesen, engagieren sich Erwachsene bei den Pfadfindern. Der Lebenslauf eines Quereinsteigers.

Von Mika

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Adults in Scouting

Führungskräfte finden, motivieren und für ihre Aufgabe begeistern? Das ist auf keiner Ebene des BdP einfach. Das Konzept „Adults in Scouting“ will helfen, ihnen attraktive, herausfordernde und ihrer aktuellen Situation entsprechende Aufgaben zu bieten.

Von Chrise
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Am Übergang zwischen Jugend und Erwachsensein – die R/R-Stufe

Die R/R-Stufe umfasst alle Mitglieder unseres Bundes im Alter von 16 bis 25 Jahre.  Für eine so große Zielgruppe ansprechendes Programm zu gestalten ist nicht immer leicht. Doch die Heterogenität bietet auch große Chancen.

Von Matze
Moot2012_Matthias Türk
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Kleines „who is who“ des Erwachsenwerdens

Eine begriffliche Annäherung an die Frage,
wann man eigentlich „erwachsen“ ist.

Von Matze

Wie lange ist man jugendlich, wann wird man wirklich erwachsen? Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten und sicherlich auch individuell unterschiedlich. Dennoch will dieser Artikel die Antworten, die unterschiedliche Bereiche unserer Gesellschaft auf diese Frage geben, ein wenig theoretisch beleuchten und die Begriffe unter die Lupe nehmen, die es für die Zeit zwischen Kindheit und Erwachsenendasein so gibt.

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Nachgefragt

von Jan-Georg

Man ist so alt wie man sich fühlt. Diesen Satz werdet ihr hier im laru sicherlich so, oder in Abweichungen öfter finden. Alter ist mehr Sache des Kopfes als des Körpers. „Man sieht Ihnen ihr Alter gar nicht an.“ , darauf weist uns auch ein kleiner Aufkleber hin, der mittlerweile an vielen Supermarktkassen darauf aufmerksam macht, dass kein Alkohol an Minderjährige verkauft wird.
Merkwürdig. Auf der einen Seite ist das Alter scheinbar grenzenlos wählbar. Als moderne Menschen entscheiden wir uns, ob wir uns verhalten und kleiden wie 17 oder wie 70. Auf der anderen Seite, diese konservative Grenze: „18 Jahre“.
Ein spannendes Konfliktfeld, dachten wir uns: Das Alter auf dem Papier vs. das Alter in unserem Kopf. Aus diesem Grund haben wir eine Umfrage gestartet und uns erkundigt, was Pfadfinder zu diesem Thema zu sagen haben. 127 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Deutschland und darüber hinaus haben 9 Fragen für euch beantwortet. Was denken sie zum Thema „Erwachsen sein“?

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„Erwachsen“ im BdP. Wie fühlt sich das an?

Mit zunehmener Reife und Verantwortung merkt man es: man wird immer erwachsener. Ob aber mit dem 25. Geburtstag tatsächlich das Prädikat „erwachsen“ erlangt ist, zeigt dieser Erfahrungsbericht
einer 25-Jährigen.

Von Ulrike
Ulrike_Meufüs im Einsatz
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Erwachsen – ein Vorwort

In der Bundesordnung des BdP habe ich gelesen, dass Ranger und Rover zwischen 16 und 25 Jahre alt sind. Danach sei es „an der Zeit, in der Runde der langjährigen Freundinnen und Freunde Abschied zu feiern.“ Seltsam finde ich, dass bei einem Blick in die Stämme oder auf die LDV viele Gesichter diese Altersgrenze überschritten zu haben scheinen, und uns trotz-dem selbstverständlich sind. Dieser Landesrundbrief widmet sich darum in seinem Schwer-punkt denjenigen Mitgliedern des BdP, die eigentlich nicht mehr zur Jugendbewegung des Pfadfindens gehören, aber das Ganze trotzdem in Bewegung halten: Erwachsene, die sich aktiv am Pfadfinderleben beteiligen.

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