Stamm St. Hubertus

Hallöchen! Wir sind der Stamm St. Hubertus aus Uelzen

von Sandra

stammesabzeichen„…Das Büffelhorn, das so lang geruht, Veit Stoßberg nahm’s aus der Lade…..“

Diese Zeile aus unserem Stammeslied beschreibt unsere Gründung schon ziemlich gut. Nachdem unser Stamm bereits einmal bestand und sich leider wieder aufgelöste, haben ein paar Altpfadfinder unseren Stamm am 28.05.1983 wieder ins Leben gerufen.
Schnell haben sich auch weitere Jugendliche und Kinder für die Pfadfinderei begeistern lassen, sodass unser Stamm, welcher übrigens nach dem Schutzpatron der Jäger benannt ist, stetig wuchs. Lies den vollständigen Beitrag »

Stamm Aldenburg

von Julia

AldenburgSeit unserer Gründung im Jahr 1982 hat der Stamm seinen Stammessitz in Bockhorn-Steinhausen. Im alten Teil der Grundschule konnte neben der Pfadfinderbildungsstätte Weser-Ems auch eine Räumlichkeit für uns ausgebaut werden.
Der Name Aldenburg stammt von Graf Anton von Aldenburg, der beim Tod seines Vaters die Herrschaften von Varel, Kniphausen und Doornwaard erhielt. Auch unsere Sippennamen kommen aus der Geschichte unserer Umgebung und der von Graf Anton Günter. Unsere Sippen haben deshalb in regelmäßigen Abständen wieder dieselben Namen.
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Beasty Bar – Feiern oder Fußtritt?

Eine Spiel-Rezension

von Lübeck.
(c) Zoch-Verlag

(c) Zoch-Verlag

Dieser kleine, aber feine Unterschied stellt den Spielreiz von Beasty Bar dar. Denn es geht darum, auf der angesagtesten Party dabei sein zu können, von der man in der Tierwelt seit dem Segeltörn mit Noah gehört hat. Ein Glück, das dieses Mal nicht die Ausrottung der eigenen Art die Strafe ist …

Worum geht es?

Alle Tiere drängeln sich vor der Tür des „Heaven´s Gate“, dem beliebtesten Schuppen der Stadt. Allerdings lässt der fiese Türsteher, ein Gorilla, nur ausgewählte Tiere in den Klub. Also stellen sich alle brav an und versuchen, die Konkurrenz mit Hinterlist, Täuschung, Körpereinsatz oder schlichter Arroganz aus dem Rennen zu werfen.

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Auf Wanderschaft

Ein analoger Blogeintrag.

von Jascha
(c) Jascha Paul

(c) Jascha Paul

16.9.15 Singerhof bei Plattling, Bayern

Gut Pfad miteinander,

wie einige von euch mitbekommen haben, habe ich mich Mitte März 2015 auf traditionelle Wanderschaft begeben. Ich reise für mindestens drei Jahre und einen Tag, um mein Handwerk, aber auch mich selber kennen zu lernen. Ich reise in Rolandsschacht – einer Gesellenvereinigung, einem sogenannten Schacht. Im Rolandsschacht reisen Bauhauptgewerbe (alles, was zum Hausbau gebraucht wird: Zimmerer, Maurer, Steinmetze, Betonbauer, Dachdecker), Tischler und Bildhauer. Wir tragen als Erkennungszeichen eine blaue Ehrbarkeit. Sprich einen blauen Schlips, der in den obersten Hemdknopf eingebunden wird.
Schnell kam die Frage der laru-Redaktion, ob ich nicht auch auf Wanderschaft ein bisschen was schreiben möchte. Ich möchte und ich hoffe, dass Ihr es gerne lest. Lies den vollständigen Beitrag »

Vom Sprechen und Sprechen·lassen

Leichte Sprache und Untertitel gegen Ausgrenzung

von Alea
ILY_Deanne Wardin

ILY_Deanne Wardin

Barrierefreiheit ist heutzutage ein weit verbreiteter und viel genutzter Begriff. Wenn wir im Alltag das Wort barrierefrei hören, denken wir oft an bauliche Anlagen, da eine Barriere für uns meist eine sichtbare Hürde ist. So wird ein Eingang in ein Gebäude als barrierefrei bezeichnet, wenn es neben der Treppe auch eine Rampe gibt, die z. B. von Rollstuhlfahrern oder Personen, die einen Kinderwagen schieben, genutzt werden kann.

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Boom! Bäm! Pooowww!

Kommunizieren ohne Gewalt.

von Lisa
angst_d schmidt

(c) Doro Schmidt

„Gewaltfreie Kommunikation“ klingt ungefähr so sexy wie „Bruttosozialprodukt“. Giraffensprache – Wolfssprache – Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte … Puh, klingt nach einem pädagogisch-psychologischen Konzept der achtziger Jahre und irgendwie eingestaubt. Langweilig.

Es stimmt schon, normalerweise will ich mit meinen sprachlichen Äußerungen niemandem wehtun. Aber geht das nicht auch mit ein wenig gesundem Menschenverstand und Feinfühligkeit? Lies den vollständigen Beitrag »

Ein Interview zum Schweigen

von Fredi

„Schweigen ist ein dynamischer innerer Zustand und nicht die Abwesenheit von Aktivität. Schweigen ist genau wie die reine Achtsamkeit eine passive Reinigung des Geistes, weil das Denken unterbrochen ist, die messbare Zeitbewegung sich dadurch von allein beruhigt und in die Empfindung von Zeitlosigkeit übergeht. Das ist die Schwelle eines fließenden Übergangs von der Bindung an Endliches zum Sein in der Unendlichkeit.

CC0Das Schweigen wird in den meisten mystischen Traditionen als Unterstützung für den Geist empfohlen, damit Unruhe und konditioniertes Denken überwunden und losgelassen werden können. Gleichzeitig ist das Schweigen eine Selbstoffenbarung der ersten Wirklichkeit.“

(Simon-Wagenbach, Helga (2007): Vollende, was du bist – Der integrale Weg. Ohne Ort: Theseus. S. 108 & 109)

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Ein Wochenende der Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Ein Wochenende der Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Von Nele

Am 30. Mai 2015 war es soweit. Mit gepacktem Rucksack machte ich mich auf dem Weg zum Bahnhof und war reichlich gespannt, was die nächsten Tage bringen sollten. In Bremen traf ich mich mit zwei Freunden vom KfS 2014, bei dem wir auch die Gelegenheit bekommen hatten, uns zum Lager anzumelden. Natürlich haben wir keinen Moment gezögert.

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Die Hände in Bewegung kriegen

Wunsch-Ausbildung statt Pflicht-Studium.

Von Jascha
(c) Laura Harder

(c) Laura Harder

„Warum denn eine Ausbildung! Du hast doch Abitur gemacht. Dir stehen alle Wege offen. Du könntest doch studieren!“.
Ich stehe auf meiner Abi-Entlassung. Gerade frisch gebackener Teil der „Elite von Morgen“. In einem schlecht sitzenden geliehenen Anzug, der an einigen unpassenden Stellen ziemlich eng sitzt. Aber mit einer schicken Fliege um den Hals. Neben mir steht ein anderer Abiturient aus meinem Jahrgang. Sein Anzug ist maßgeschneidert oder zumindest extra für ihn gekauft und seine Mutter will mir gerade erzählen, wie ich mein Leben leben soll. Ich nehme viele Gratulationen entgegen zu diesem großen Schritt in Richtung Erwachsensein, auch wenn ich mich nicht sonderlich erwachsen fühle. Und ich ernte viel Kritik. Wie ich meine allgemeine Hochschulreife wegwerfen und eine handwerkliche Ausbildung als Beginn meiner weiteren Laufbahn wählen kann.
Denn daraus habe ich das letzte halbe Jahr keinen Hehl gemacht. „Nein, ich will Tischler werden, es ist das, was mir Spaß macht.“ „ Aber kann man davon leben?“ Lies den vollständigen Beitrag »

Was willst du mal werden?

Berufswünsche von Wölflingen aus dem Jahr 2000 und heute und was aus ihnen wurde.

Von Ulrike.
trombone65 (PhotoArt Laatzen) CC-BY-ND 2.0

trombone65 (PhotoArt Laatzen) CC-BY-ND 2.0

Seit Generationen wird Kindern und Jugendlichen immer wieder die Frage nach dem Berufswunsch gestellt. Jeder von uns hat sie schon mal gehört und vermutlich mehr oder weniger überzeugt beantwortet. So auch die Wölflinge der Stämme Voortrekker, Wikinger und Weiße Rose im Jahr 2000. Unterscheiden sich diese Wünsche von denen der Wölflinge 2014? Und was ist heute aus den Wölflingen von damals geworden? Diesen Fragen will ich nachspüren. Die Wölflinge der Meuten vom Stamm Voortrekker und Wikinger haben mir ihre Zukunftswünsche verraten, die Wünsche aus dem Jahr 2000 konnte ich im Laru „1025 Gesichter“ entnehmen und drei dieser Wölflinge von damals habe ich gefragt: „Was bist du geworden?“ Lies den vollständigen Beitrag »

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