In eigener Sache

Der neue laru gefällt. Ihr habt uns mit viel Lob bedacht, Kritik gab es teilweise für die Einführung eines Abos. Da haben wir jetzt nachgebessert.

von Chrise

Das, was es beim laru immer viel zu wenig gab, war Feedback. Zwar mal hier und da, doch so richtig Reaktionen? Kaum. Mit dem neuen Konzept und dem neuen Layout der letzten Ausgabe hatten wir zwar auf ein paar Rückmeldungen gehofft, so viele, wie dann aber tatsächlich kamen, hätten wir allerdings nicht erwartet.

Es wird hektisch, weil wir gerade ganz viel lernen

Da gab es zum Einen ganz viel Lob. Der neue laru scheint, zumindest bei denjenigen, die uns angesprochen oder gemailt haben, außerordentlich viel Anklang gefunden zu haben. Das freut uns! Insbesondere, dass euch die Artikel so gut gefallen haben und ihr interessierte Leser seid. Dass wir den Schwerpunkt des Heftes verstärkt auf kritische Fragestellungen und Bewertungen der Entwicklungen in unserem Landesverband gelegt haben, anstatt hinter Berichten für jede einzelne Veranstaltung herzulaufen, die bei Erscheinen des larus überhaupt nicht mehr aktuell sind, kommt gut an.

Jetzt kommt die schwierige Aufgabe auf uns zu, dieses Niveau zu halten. Wir planen absichtlich nur mit zwei Ausgaben pro Jahr, um mehr Zeit zu haben, einen gewissen Standard zu gewährleisten. Und trotzdem, es wird gerade schon wieder hektisch. Vor allem, weil wir gerade ganz viel lernen, z.B., wer wann welchen Artikel bekommt, wie man vernünftig redigiert und so weiter. Wir sind jetzt acht Leute, eine gute Größe. Doch in einem Jugendverband verändert sich immer alles schnell – neue Redaktionsmitglieder sind also jeder Zeit sehr willkommen!

Der andere Teil der Rückmeldungen betraf das neue Abo. Hier habt ihr zum Teil stark kritisiert, dass ihr als Einzelmitglieder oder ehemalige Landesleitungsmitglieder von nun an eine Spende entrichten sollt, um den laru weiterhin per Post zu erhalten. Diese Kritik haben wir aufgenommen und in Abstimmung mit dem Landesvorstand, der den laru schließlich finanziell zu verantworten hat, über andere Lösungsmöglichkeiten gesprochen. Ehemalige Landesleitungsmitglieder werden den laru auch weiterhin kostenlos bekommen, allerdings für einen begrenzten Zeitraum. So wird die Empfängerliste nicht immer weiter wachsen. Danach gilt das, was alle Anderen auch können: Den laru für eine Spende von 10€ im Jahr nach Hause bekommen, oder künftig online lesen, natürlich völlig kostenlos. Der Großteil von euch bekommt den laru ohnehin kostenlos über den Stamm. Wenn ein Stamm zu wenig Exemplare bekommt, kann die Stückzahl, die wir euch schicken, problemlos erhöht werden, Anruf oder Mail genügt.

Ambitionen, ohne die Luft zu verlieren

Dann wäre da noch laru online. Wir haben uns bisher nur auf den Start des neuen Heftes konzentriert, was für die ersten beiden Ausgaben viel Arbeit bedeutet hat. In den nächsten Monaten wollen wir uns aber auch der online-Umsetzung annehmen. Wer interessiert ist, hier gezielt mitzuarbeiten, soll sich bitte auch bei uns melden. Das gilt übrigens für alle Bereiche beim laru.

Wir haben eine tolle Sache in Schwung gebracht. Solche Ambitionen gab es öfters schon, manchmal war dann schnell wieder die Luft raus. Wenn ihr wollt, dass es so weiter geht, unterstützt uns: Macht Themenvorschläge, über die ihr Schreiben könntet oder etwas lesen wollt, arbeitet in der Redaktion mit, schickt uns Illustrationen und Fotos, gestaltet unsere Homepage, schreibt Leserbriefe und gebt Rückmeldungen zu den Inhalten. Lasst es uns wissen, wenn euch gefällt was ihr lest oder wenn ihr bestimmte Dinge anders seht. Auch wenn es abgedroschen klingt: Der laru lebt vom Mitmachen.

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